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Sie möchten Styropor® entsorgen?

Sie möchten Ihren Abfall entsorgen oder verwerten? Wenden Sie sich an OTTO DÖRNER Entsorgung. Ihr Abfall wird zuverlässig und mit dem passenden Konzept von uns entsorgt. Sollten Sie weitere Fragen zur Entsorgung von Styropor® haben: Wir beraten Sie gern.

Wo fällt eine Styropor®-Entsorgung an?

Styropor® wird aufgrund seiner hohen Druckfestigkeit, geringen Wasseraufnahme und wegen der guten Isolationseigenschaft im Bauwesen gern als Dämmstoff eingesetzt. Die Einsätze sind vielfältig. Styropor® kann beispielsweise als Dämmung von Gebäuden von außen gegen Erdreich, als Fassadenplatte oder als Deckendämmplatte angewendet werden. Auch wird Styropor® als schockdämpfendes Verpackungsmaterial eingesetzt und hat sich im Modellbaubereich als Baumaterial etabliert, da sich Styropor® leicht mit einer Thermosäge schneiden lässt,  somit einfach zu bearbeiten ist und zudem sehr preiswert ist.

Was ist ein Container mit Styropor®?Styropor entsorgen

Chemisch gesehen ist Styropor® ein Schaumstoff, der ein weiterverarbeitetes expandiertes Polystyrol (EPS oder auch PS-E) ist. Die so genannten Polystyrolschaumstoffe sind vielmehr unter dem Handelsnamen Styropor® oder Styrodur bekannt. Erfunden wurde es bereits 1949. Seit 1990 liegen die Rechte am Namen bei dem Industrieverband Hartschaum e. V. (IVH). Hersteller, die sich nach den Qualitätsanforderungen des IVH richten, dürfen ihren Schaumstoff Styropor® nennen.

Styropor® hat folgende Eigenschaften: Gute Wärmedämmung, preiswert, einfach zu verarbeiten, verrottet nicht, resistent gegen Ungeziefer, im eingebauten Zustand nicht gesundheitsschädigend.

Nachteile des Styropors sind u. a. seine Sprödigkeit. Styropor hat eine geringe mechanische Festigkeit und Elastizität. Jedes Kind kann Styropor brechen und zerbröseln. Es ist weiß, undurchsichtig und hat eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit und schwimmt auf dem Wasser. Styropor® hat eine starke Qualmbildung im Brandfall, ist nicht UV-beständig (vergilbt unter Sonneneinstrahlung) und ist relativ vermischungsunfähig sprich diffusionsdicht und nicht atmungsaktiv.

Worauf ist bei einer Styropor®-Entsorgung zu achten?

Styropor® wird aus Erdöl hergestellt und ist recyclingtechnisch problematisch. Biologisch verrottet eine Styropor®-Entsorgung unter Lichtausschluss nicht und bleibt vielen Deponien sehr lange erhalten. Inzwischen darf Styropor® nicht mehr auf Deponien eingebaut werden. Zudem werden aufgrund des leichten Zerbröselns immer mehr Styroporreste im Ozean gefunden, die von Meerestieren als Nahrung aufgenommen wird.

Die Styropor®-Entsorgung verursacht wegen der sehr geringen Schüttdichte hohe Transportkosten. Styropor® ist aufgrund von vielen Verschmutzungen und Vermischungen schlecht recyclingfähig. Ein aktuelles Beispiel sind die Styropor®-Schaumstoffplatten bei Wärmedämmverbundsystemen – diese werden meist vollflächig geklebt. Inzwischen gibt es Alternativen, die ähnliche Eigenschaften wie Styropor® aufweisen, kompostierbar sind oder zum Teil sogar essbar.

HINWEIS: Bitte entsorgen Sie Styropor® gesondert im eigenen Behälter. Aufgrund der vielen Verschutzungen und der schlechten Recyclingfähigkeit sind Vermischungen zu vermeiden.

OTTO DÖRNER entsorgt Ihren Styropor®. Sollten Sie weitere Fragen zu einer fachgerechten Styropor®-Entsorgung haben oder wollen Sie Styropor® entsorgen und wissen nicht wie, dann rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gern!

 

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